Zahlen und Fakten
Ziele des Clusters:
Während die Weltbevölkerung immer weiter zunimmt, werden Ackerland, Wasser und Nährstoffe knapp und gleichzeitig ändert sich das Klima. Daher sind für eine nachhaltige Sicherstellung der Versorgung mit pflanzlichen Rohstoffen innovative Strategien der Pflanzenproduktion notwendig.
Der Cluster hat sich zum Ziel gesetzt, unterschiedliche Pflanzenmerkmale, die einen starken Einfluss auf das Wachstum, den Ernteertrag sowie die Verwendung von vorhandenen Ressourcen haben, zu entschlüsseln.
Dieses Wissen ist die Voraussetzung für zukünftige Nutzpflanzen, die in vorhersagbarere Weise auf bestimmte Umweltbedingungen der Zukunft reagieren können.
Forschung:
Der interdisziplinäre Ansatz des Clusters fokussiert sich auf vier Forschungsfelder:
- Pflanzenentwicklung und Stoffwechsel
- Schnittstelle zwischen Pflanzen Wurzel und Mikroben
- Synthetische Biologie und Rekonstruktionsbiologie
- Datenwissenschaften und Datenintegration
- SMARTe Pflanzen für dynamische Umwelten
Darüber hinaus wurden in CEPLAS Technologieplattformen für Metabolomics, Imaging und Datenwissenschaften und -management eingerichtet.
Methoden:
Synthetische Biologie, Evolutionäre Genetik und Genomik, Quantitative Biologie, interdisziplinäre Ansätze von experimenteller und theoretischer Biologie.
Beteiligte Institutionen:
- Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
- Universität zu Köln
- Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung Köln
- Forschungszentrum Jülich
- Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung
Förderung:
Exzellenzstratgie des Bundes und der Länder
Förderdauer:
2025-2032
Programme zur Förderung von Wissenschaftler*innen in frühen Karrierephasen:
- Bachelor Programm in Quantitativer Biologie
- CEPLAS Graduiertenschule
- Postdoc-Programm
- Unterstützung von Nachwuchsgruppen
