CEPLAS Graduate School startet Qualifizierungsphase am IPK in Gatersleben
Zehn Studierende der CEPLAS Graduate School verbringen ihre Einführungswoche am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben. Dort lernen sie die Forschungsinfrastruktur kennen und tauschen sich mit mehr als 20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus.
Am 12. Oktober haben zehn Studierende ihre Qualifizierungsphase an der CEPLAS Graduate School mit einer intensiven Einführungswoche am IPK in Gatersleben begonnen. Das Programm umfasst Einführungsveranstaltungen, Führungen durch die Forschungseinrichtungen und wissenschaftliche Vorträge.
Der Geschäftsführende Direktor des IPK, Nicolaus von Wirén, begrüßte die Gruppe herzlich und eröffnete das Programm mit einer Einführung in die Geschichte des Instituts, seine aktuellen Forschungsziele und die geplanten Aktivitäten der Woche. Auch drei Mitglieder des PhD-Studierenden-Boards hießen die Studierenden willkommen und führten die Gruppe durch den IPK-Klub, der neben der wissenschaftlichen Arbeit auch Raum für gemeinsame Freizeitaktivitäten bietet.
Das Wochenprogramm bietet den Teilnehmenden einen unmittelbaren Einblick in die vielfältige Forschung des IPK. Zu den Höhepunkten zählen Führungen durch zentrale Einrichtungen wie die PhenoSphere und die Genbank sowie Vorträge von mehr als 20 Forschenden des Instituts. Sie stellen ihre jeweiligen Fachgebiete und ihre aktuellen Forschungsarbeiten vor.
"In den ‚Daily Reviews‘ erfahre ich, was die Studierenden im Laufe des Tages gelernt haben. Zugleich können sie die behandelten Themen reflektieren und offene Fragen klären", sagt Nicolaus von Wirén.
Während der Einführungswoche kommen die Studierenden direkt mit den Forschenden des IPK ins Gespräch und lernen die Forschungsinfrastruktur des Instituts kennen. Zudem können sie mögliche Gastlabore und Forschungsgruppen für ihre bevorstehenden Laborrotationen erkunden. Die Rotationen helfen ihnen dabei, geeignete Forschungsumgebungen für ihre Promotionsprojekte zu finden. In etwa einem Jahr beginnen die in CEPLAS angesiedelten und vom Exzellenzcluster geförderten Forschungsprojekte.
Der Aufenthalt ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung der Studierenden hin zu Forschenden in einer frühen Karrierephase. Gleichzeitig schafft er Grundlagen für künftige Kooperationen im Rahmen von CEPLAS und bereitet die Studierenden auf die nächste Phase ihrer wissenschaftlichen Ausbildung vor.
