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Advancing Plant Biotechnology for Stress Resilience and Nutritional Food Security

CEPLAS- Wissenschaftler*innen sind Teil indisch-deutscher SPARC-Zusammenarbeit

[Translate to German:] Participants of SPARC conference - Foto: Ravi Saini
[Translate to German:] Participants of SPARC conference - Foto: Ravi Saini

Im Rahmen des SPARC-Programms wurde von 2025 bis 2026 eine indisch-deutsche Partnerschaft gefördert. Das zweijährige Projekt zur Beschleunigung der Forschung an stressresistenten, nährstoffreichen Hülsenfrüchten wird von Professor Sanjib Kumar Panda (Lehrstuhl für Pflanzenbiochemie, Central University of Rajasthan, CURaj), zuvor Gastwissenschaftler bei CEPLAS, und Professorin Petra Bauer (Institut für Botanik, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) geleitet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Toleranz von Mungbohnen gegenüber sauren Böden, wie sie im Nordosten Indiens häufig vorkommen. Das Team deckt Gene und Mechanismen auf, die die Reaktionen auf Eisenvergiftung steuern. Diese Erkenntnisse werden die Entwicklung widerstandsfähiger Mungbohnensorten für Regionen mit sauren Böden vorantreiben. 

Ein Höhepunkt dieser Bemühungen war die internationale SPARC-Konferenz, die die CURaj am 25. und 26. Februar 2026 ausrichtete und bei der CEPLAS-Wissenschaftler*innen als Referent*innen beteiligt waren. Unter dem Titel „Advancing Plant Biotechnology for Stress Resilience and Nutritional Food Security — Chances for Legume and Orphan Crops“ kamen Expert*innen aus den Bereichen Pflanzenphysiologie, Genforschung, Biotechnologie und Züchtung zusammen, um innovative Lösungen für Ernährungssicherheit, Unterernährung und nachhaltige Landwirtschaft zu erörtern.

Diese Partnerschaft ist ein Beispiel für die internationale Zusammenarbeit, um Spitzenforschung in konkrete landwirtschaftliche Ergebnisse umzusetzen. SPARC (Scheme for Promotion of Academic and Research Collaboration) ist eine Initiative des indischen Bildungsministeriums, die darauf abzielt, die Forschungsbeziehungen zwischen indischen Hochschuleinrichtungen und weltweit führenden Universitäten zu stärken.