CEPLAS - Exzellenzcluster für Pflanzenwissenschaften

von komplexen Eigenschaften zu synthetischen Modulen

Ackerland, Wasser und Nährstoffe werden knapp, gleichzeitig ändert sich das Klima und die Weltbevölkerung nimmt weiter zu. Eine nachhaltige Sicherstellung der Versorgung mit pflanzlichen Rohstoffen erfordert deshalb innovative Strategien in der Pflanzenproduktion.

Der Cluster hat sich zum Ziel gesetzt, unterschiedliche Pflanzenmerkmale, die einen starken Einfluss auf das Wachstum, den Ernteertrag sowie die Verwendung von vorhandenen Ressourcen haben, zu entschlüsseln.
Durch die Erforschung der molekularen und genetischen Grundlagen dieser Merkmale möchten die am Cluster beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu beitragen, die Basis für zukünftige, nachhaltige Nahrungs-, Futter- und Energiepflanzen zu schaffen.

Darüber hinaus werden im Cluster neuartige Ausbildungsprogramme für Studierende, Promovierende sowie Postdoktorandinnen und -doktoranden etabliert.

Expertenvermittlung

Die am Cluster beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind ausgewiesene Experten in ihren jeweiligen Fachgebieten mit z.T. langjähriger Berufserfahrung. Viele sind auch Mitglieder in den Nationalen Akademien der Wissenschaft Deutschlands, Großbritanniens und der USA, die unabhängig von wirtschaftlichen oder politischen Interessen wichtige gesellschaftliche Themen aus der Wissenschaft bearbeiten und ihre Ergebnisse in Politik und Öffentlichkeit zur Diskussion stellen.

Gerne vermitteln wir Experten zu den Themen:

  • Nutzpflanzen für Nachhaltigkeit
  • Bioökonomie
  • Synthetische Biologie
  • Grüne und Weiße Biotechnologie
  • Pflanzenwachstum
  • Pflanzenernährung
  • Pflanzengesundheit
  • Mikrobielle Gemeinschaften in Pflanzen
  • Technologietransfer
  • Naturwissenschaftliche Hochschulausbildung

Kontakt

Dr. Céline Hönl
CEPLAS Céline Hönl

celine.hoenl[at]hhu.de

 +49 211 81-11996

Heinrich Heine University Düsseldorf

Universitätsstraße 1

Building: 25.43, Level 01   Room: 38

40225 Düsseldorf

Jahresbericht 2016

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Forschungszentrum Jülich