CEPLAS Kernkompetenzen

Die Kernkompetenzen von CEPLAS basieren auf langjähriger, nachweisbarer Erfahrung, die durch die Integration neuer Expertise ergänzt wird:

  • Pflanzenentwicklung: Genetische und molekulare Grundlagen ein- und mehrjähriger Lebenszyklen; Steuerungsmechanismen der Ein- und Mehrjährigkeit; regulatorische Netzwerke, die die Entwicklung der Organe (Wurzeln, Blätter, Bestockung, Blüte) kontrollieren, ökologische und agrarwissenschaftliche Merkmale, die mit der Mehrjährigkeit in Zusammenhang stehen
  • Photosynthese: Genetische, molekulare und physiologische Basis der Prozesse, die in die evolutive Entwicklung von C4 Pflanzen aus C3 Pflanzen involviert sind; genetische, molekulare, zelluläre und metabolische Komponenten, die die Effizienz der Umsetzung von Lichtenergie in chemische Energie beeinflussen
  • Pflanze-Mikrobe Interaktion: Genetische und molekulare Charakterisierung der pflanzlichen Mikroflora; Einfluss von biotischen und abiotischen Faktoren auf die Zusammensetzung und Aktivität der mikrobiellen Gemeinschaften an Wurzeln und Blättern; molekulare und metabolische Prozesse, die Art und Auswirkung der Pflanze-Mikrobe Interaktion bestimmen.
  • Metabolische Plastizität: Pflanzliche Sekundärmetabolite und biosynthetische Stoffwechselwege, die die Kommunikation zwischen Pflanzen und mikrobiellen Endophyten vermitteln; Kontrolle der Metabolit-Biosynthese über regulatorische Module.
  • Theoretische und Quantitative Biologie: Mathematische Beschreibung und Simulation der molekularen und metabolischen Prozesse, die die pflanzliche Lebens- und Leistungsfähigkeit bestimmen.
  • Synthetische Biologie: Modelle und molekulare Module, um Pflanzen mit neuen Eigenschaften auszustatten, vor allem hinsichtlich pflanzlicher Entwicklung, Photosynthese und Pflanze-Mikrobe Interaktionen.
Heinrich Heine University
University of Cologne
Max Planck Institute for Plant Breeding Research
Forschungszentrum Jülich