Förderung von Wissenschaftler/innen in der Postdoc-Phase

Ziel des Postdoc-Programms ist es, unseren Postdoktorand/innen ausgezeichnete Fähigkeiten zu vermitteln und sie beim Erreichen ihrer Karriereziele zu unterstützen.
CEPLAS bietet Postdoktorand/innen daher ein umfangreiches wissenschaftliches Weiterbildungsprogramm in Pflanzenwissenschaften, Synthetischer Biologie, Bioinformatik und Quantitativer Biologie an. Außerdem haben die Mitglieder des CEPLAS Postdoc-Programms Zugang zu übergreifenden Karrierefördermaßnahmen sowie Fördermitteln für Forschungsausgaben, Industriekooperationen und internationale Forschungsaufenthalte (mobility fund).

Die Mehrzahl der Postdoktorand/innen verlässt einige Jahre nach der Promotion das akademische Umfeld und wechselt in andere Bereiche wie z.B. Industrie oder Verwaltung. CEPLAS bietet daher durch Angebote wie beispielsweise Mentoring, Coaching oder überfachliche Qualifikationen und Fördermaßnahmen eine exzellente Vorbereitung für die nächste Karrierestufe – unabhängig davon, ob sie eine Karriere an der Universität oder in einem anderen Bereich anstreben.

Jede/r Postdoktorand/in stellt seinen Individuellen Karriereentwicklungsplan (IDP) zusammen, der an die persönlichen Karriereziele angepasst ist. Der IDP enthält folgende Komponenten:

Jede/r Postdoktorand/in bearbeitet ein eigenes Forschungsprojekt und tauscht sich in regelmäßigen Treffen mit den betreuenden CEPLAS Wissenschaftler/innen über Forschungs- und Karriereentwicklungsziele aus.

Das CEPLAS Postdoc Programm bietet ein breites Spektrum an fachübergreifenden Qualifizierungsmaßnahmen. Diese sind nach den Definitionen der National Postdoctoral Association (NPA) in Kernkompetenzen eingeteilt, die heutzutage von Doktorand/innen und Postdoktorand/innen erwartet werden.

Derzeitige Kursangebote finden sie hier. Wir möchten die Postdoktorand/innen anregen, sich mit den Kernkompetenzen  und den damit verbundenen Ressourcen  genauer auseinanderzusetzen.

CEPLAS vermittelt Kontakte zwischen Postdoktorand/innen und der Industrie. Wir bieten z.B.:

  • Unterstützung bei der Suche nach Kooperationspartnern für gemeinsame Forschungsprojekte
  • Unterstützung bei der Suche nach einem Mentor/in aus der Industrie
  • Industrieexkursionen
  • Karrierevorträge und Speed Dating mit eingeladenen Gästen aus der Industrie.

Henning Frerigmann (Member of CEPLAS Postdoc Programme): 
"CEPLAS offers a great network of scientists with diverse backgrounds and brings researchers from different disciplines together in order to discuss ideas and expertise. CEPLAS gave me the opportunity for a three month research stay in Japan to collaborate with excellent scientists at the RIKEN Centre."

Wilma van Esse (Former member of CEPLAS Postdoc Programme):
"Within CEPLAS I explored novel approaches to study complex plant traits, in collaboration with scientists from different disciplines. This multidisciplinary environment, combined with advancing my own project and supervising doctoral researchers allowed me to develop on the scientific and personal level."

Chihiro Furumizu (Former member of CEPLAS Postdoc Programme):
"Being a CEPLAS member, I could place myself in a broader perspective. This helps me to explore a career path to contribute to the global common good through basic research."

Sprecher des CEPLAS Postdoc-Programms

Prof. Dr. Rüdiger Simon
CEPLAS Rüdiger Simon

ruediger.simon[at]hhu.de

 +49 211 81-14045

Institute of Developmental Genetics
Heinrich Heine University Düsseldorf

Universitätsstraße 1

40225 Düsseldorf

www.devgen.hhu.de

Ansprechpartnerin CEPLAS Postdoc-Programms

Dr. Juliane Schmid
CEPLAS Juliane Schmid

juliane.schmid[at]hhu.de

 +49 211 81-13603

Heinrich Heine University Düsseldorf

Universitätsstraße 1

Building: 25.43, Level 01   Room: 38

40225 Düsseldorf

Eckdaten zum Postdoc-Programm

  • Mitglieder: 23
  • Weibliche Postdoktoranden: 65%
  • Internationale Postdoktorand/innen: 65% (Australien, China, Frankreich, Indien, Italien, Japan, Niederlande, Portugal, Schweiz, USA)
  • Assoziierte Postdoktorand/innen: 5
  • Postdoktorand/innen Vertreterin: Filipa Tomé, Luise Brand (deputy)
Heinrich Heine University
University of Cologne
Max Planck Institute for Plant Breeding Research
Forschungszentrum Jülich